KONTAKT

22nd Dezember 2015

CONTACT

Wir schauen uns immer alles genau an, bevor wir etwas der Webseite hinzufügen. Renditestarke Investmentprogramme werden von uns nicht mehr aufgenommen.

FÜR DIE AUFNAHME IN DIE LISTE GELTEN EINE REIHE VON REGELN

1. Längeres Bestehen bedeutet nicht automatisch Legitimität.

Ein zum Investmentbetrug ins Leben gerufene Mining-Unternehmen muss nicht unbedingt von einem Tag auf den anderen öffnen und schließen. Da Sie keine Möglichkeit haben, Ihr Geld abzuziehen, kann es – auch noch lange nachdem Sie den Schwindel bemerkt haben – weiterhin funktionieren. Das heißt, dass eine Firma, die bereits 10 Monate Mining betreibt, nicht zwingenderweise seriös ist. Forschen Sie also gründlich nach.

2. Nur Bilder beweisen die Existenz.

Datenzentren sind Großbetriebe, deren Vorhandensein sich durch die Aufnahme von Fotos beweisen lässt. Falls Ihr Mining-Unternehmen aber keine Betriebsbilder zur Verfügung stellt, sollten Sie anfangen, Fragen zu stellen.

3. Achten Sie auf die ASIC-Bestätigung.

Handelt es sich um ein Cloud-Mining-Unternehmen, das echte Geschäfte betreibt, dann muss es zuvor mit einem ASIC-Anbieter zusammengearbeitet haben. Als eine Form der Eigenwerbung händigen diese Anbieter ihren Kunden großzügig Bestätigungen aus, so dass ein Mining-Unternehmen leicht eine solche erlangen kann. Eine Warnlampe sollte bei Ihnen angehen, sobald keine ASIC-Bestätigung vorliegt.

4. Vorsicht vor Rabatten.

Denken Sie daran: In der Welt des Bitcoin-Mining sind Margen alles. Bei einer Firma, die sich enorm auf Kundenakquise konzentriert und dafür riesige Empfehlungsrabatte (alles ab 10 %) anbietet, ist es ratsam, Stopp zu sagen. Das ist nämlich ein Anzeichen dafür, dass es sich um ein (möglicherweise nicht ganz ehrliches) Geschäftsmodell handelt.

5. Alles muss transparent sein.

Kennen Sie die Personen, die die Mine betreiben? Geben diese ihre Identität ohne Weiteres preis? Ein klassisches Anzeichen dafür, dass Sie einem Schwindel aufgesessen sind, ist der Versuch der Betreiber, auf Biegen und Brechen ihre Identität zu verbergen. Setzen Sie auf Transparenz!

6. Werden Kreditkarten akzeptiert?

Für ein Bitcoin-Mining-Unternehmen ist es nicht leicht, Zahlungsverkehr per Kreditkarte anbieten zu können. Das dafür nötige Verfahren ist langwierig und erfordert das Vorhandensein einer tatsächlichen Identität. Werden ausschließlich anonyme Kryptozahlungen akzeptiert, kann das ein Warnzeichen sein, auf das es zu achten gilt.

7. Wie sieht es mit dem öffentlichen Auftreten aus?

Erscheinen die Gründer und Mitarbeiter des Unternehmens regelmäßig auf Events? Tragen sie konstant zum allgemeinen Wachstum der Kryptowährungsbranche bei?

8. Garantien gibt es nicht.

Dies ist im Grunde fast schon zu offensichtlich, um es überhaupt erwähnen zu müssen. Da es aber immer wieder versucht wird, wollen wir dennoch davor warnen. Ein Unternehmen, das Profite vom Mining verspricht, verkauft eine Lüge. Niemand kann vorhersagen, wie sich der Wechselkurs entwickelt oder was mit Bitcoin weiterhin geschieht. Garantien sollten Ihr Misstrauen erregen!

9. Wenn es zu schön klingt, um wahr zu sein.

Wie heißt es: Wenn es zu schön klingt, um wahr zu sein, dann ist es das wahrscheinlich auch nicht. Werden weit über die branchenüblichen Renditen versprochen? Zwar geht es darum, Gewinn zu machen, trotzdem ist es auch wichtig, darauf zu achten, ob das gemachte Versprechen nicht doch zu schön klingt, um wahr zu sein.

Keine Kommentare